Bachblütenbehandlung

Was ist Bachblüten-Medizin?
Dr. Edward Bach, ein Arzt (1886-1936), auch Homöopath, entdeckte in den 30er Jahren die wunderbare Eigenschaft verschiedener wildlebender Pflanzen und Bäume. Er stellte fest, daß die Essenzen von 39 solcher „Bachblüten“ gut geeignet sind,  die Psyche (Seele) seiner Patienten so zu stabilisieren, daß sogar körperliche Krankheiten besser zu überwinden sind.  Er war der Ansicht, daß negative Gemütszustände unweigerlich früher oder später zu einer körperlichen Erkrankung führen.

Somit sind die Bachblüten schon als Prophylaxe einzusetzen.

Wir haben diese Therapieform auf unsere Tiere übertragen, mit sehr guten Erfahrungen.

Dazu brauchen wir aber auch gute Informationen von den Besitzern über ihr Tier, um die geeigneten Blüten herauszufinden. Wir erfassen beim 1. Besuch erst mal einige wichtige Daten über unsere Patienten (Anamnese), die ca. 30 Minuten in Anspruch nimmt.

Manchmal stellen wir fest, daß  das eigentliche Problem nicht beim Tier selber  liegt, sondern vielleicht auch beim Besitzer; da stehen wir dann mit Rat und Tat zur Seite, weil eine Verhaltensänderung des Besitzers seinem Tier gegenüber schon die halbe Therapie sein kann.


Wie werden Bachblüten angewendet?
In der Regel stelle ich maximal 6 Blüten zusammen, die dann in einem Tropffläschchen mitgegeben werden. Die erste Behandlung  geht dann ca. über 3 Wochen. Danach halten wir mit Ihnen Rücksprache, wie und was sich geändert hat.

Möglicherweise wird die Rezeptur dann umgestellt. Oft brauchen unsere Patienten nur eine Behandlungsperiode, damit es ihnen wieder besser geht. Manche brauchen ihre Bachblüten immer mal wieder. Andere Patienten wiederum können besser homöopathisch behandelt werden.

Sollte  diese Therapieform für Sie in Frage kommen, vereinbaren Sie einen Termin mit Dr. Jutta Bruns.



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